Konzerte

Im Spiegel der Angst: Symposium mit Werkeinführung und Uraufführung der Auftragskomposition der EKHN

Symposium: Freitag, 19. Oktober, 19 Uhr Christuskirche

Was bedeutet Angst für den Einzelnen? Was bedeutet sie für die Gesellschaft? Und was kann christlicher Glaube zum Umgang mit Ängsten beitragen?

Die Fragen werden bei dem Symposium aus literarischer, theologischer und soziologischer Perspektive behandelt. Zugleich findet eine Werkeinführung zu der gleichnamigen Komposition statt, die von der EKHN anlässlich des Reformationsjahres beauftragt wurde und am 20. Oktober 2018 um 19:30 h vom Bachchor Mainz und dem Mutare Ensemble Frankfurt unter Leitung von Professor Ralf Otto uraufgeführt wird.

Referierende u. a.:

Feridun Zaimoglu, Autor und bildender Künstler, Mainzer Stadtschreiber im Jahr 2015
Prof. Dr. Christiane Tietz, Theologin, Universität Zürich
Prof. Dr. Borwin Bandelow, Psychologe und Neurologe, Universität Göttingen
Prof. Gerhard Müller-Hornbach, Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler

Eintritt kostenlos

Leitung: Dr. Thorsten Latzel, Evangelische Akademie Frankfurt

Mitveranstalter:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau,
Evangelisches Dekanat Mainz
Bachchor Mainz,
Evangelische Christuskirchengemeinde Mainz

Konzert (Uraufführung): Samstag, 20. Oktober, 19:30 Uhr Christuskirche

Auftragskomposition der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zum Lutherjahr 2017 von Gerhard Müller-Hornbach.

Bachchor Mainz und Mutare Ensemble Frankfurt
Maren Schwier (Sopran), Christian Rathgeber (Tenor)
Hans Christoph Begemann (Bariton)

Leitung: Prof. Ralf Otto

Einführungsvortrag durch den Komponisten um 18:30 Uhr im Chorsaal der Christuskirche.

Karten sind unter Tel.: 0700 22 23 23 67 bzw. www.bachchormainz.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.

Ab dem 19. Oktober sind 5-Euro-Karten für Schüler und Studenten nach Verfügbarkeit erhältlich.

Plakat hier klicken: Im Spiegel der Angst

 

Seit 21.06.2018 in Historisch, Konzerte, Vorträge  |  einzeln

Gospelcafé im Oktober und Dezember

Vorab-Information:

Sa. 27.10.18    15-17 Uhr  und
Sa. 01.12.18    15-17 Uhr

wieder Gospelcafé im Wolfgang-Capito-Haus!

 

Seit 06.08.2018 in Konzerte, Workshops  |  einzeln

Blaue Stunde am 14.09.2018 – 20 Uhr: Musik zum Labyrinth

mit Susanne Kohnen und Johannes Vogt – Oboe, Laute und Elektronik

Johannes Vogt

studierte klassische Gitarre und Musikwissenschaft in Heidelberg, anschließend Laute und klassische Gitarre bei Tadashi Sasaki in Aachen, ehe er sich auf Lauten, Theorben und historische Gitarren spezialisierte. Er geht einer regen Konzerttätigkeit nach und wirkt bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Diese umfassen Musik aus Mittelalter, Renaissance, Barock und Klassik, aber auch improvisierte Musik (Laute und Saxophon). Johannes Vogt legt sein Augenmerk besonders auf das Generalbaßspiel in barocken Musikformen von Kammerkonzerten bis zu Oratorien. Gleichzeitig wirkt er bei Barockopern als Lautenist und bei modernen Opern als E-Gitarrist mit. Johannes Vogt unterrichtete von 1992 bis 1999 Laute und Generalbaßspiel an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, von 1998 bis 2001 hatte er einen Lehrauftrag für Gitarre an der Fachhochschule für Musiktherapie Heidelberg inne.

Susanne Kohnen

Die vielseitige Musikerin aus Frankfurt am Main studierte in den Orchesterklassen der Hochschulen Frankfurt und Würzburg bei Fabian Menzel und Prof. Jochen Müller – Brincken. Sie spielte zeitweise im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, im Philharmonischen Orchester der Stadt Würzburg und im Orchester des Staatstheaters Darmstadt.
Nach einem Aufbaustudium in historischer Interpretationspraxis (Barockoboe) bei Peter Westermann etablierte sie sich als Spezialistin für historische Oboen durch zahlreiche Konzerte, Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit renommierten Ensembles wie Lautten-Compagney Berlin, Concerto con Anima Köln, Bachorchester Mainz, La Stagione Frankfurt und Musikpodium Stuttgart. In den barocken Produktionen der Oper Frankfurt ist sie seit 2010 als Solo-Oboistin engagiert.
Darüber hinaus entwickelte sie ihr experimentelles Projekt „lichtspielraum“, das im Dialog zwischen Videobild und Klang Räume für kreatives Erleben öffnet.

Seit 01.09.2018 in Ausstellungen, Historisch, Konzerte  |  einzeln

JAZZ-Konzert: e n g e l r a u s c h

Jazz in der Christuskirche

Von Zeit zu Zeit sind in der Christuskirche hochkarätige Jazzkonzerte zu hören. Jetzt ist es wieder so weit: Die drei Musiker: Martin Wagner – Akkordeon, Hanns Höhn – Kontrabass und Andreas Neubauer – Schlagzeug sind am 7. Januar mit ihrem Programm „Engelrausch“ zu Gast. Es sind höchst vergnügliche, virtuos und mit viel Witz vorgetragene Bearbeitungen von zumeist bekannten Weihnachtsmelodien. Mit fröhlichem nachweihnachtlichen Schwung starten Sie garantiert inspiriert ins Neue Jahr.

Sonntag, 7. Januar, 18 Uhr (Einlass ab 17:15 Uhr)
JAZZ-Konzert: e n g e l r a u s c h

Martin Wagner – Akkordeon
Hanns Höhn – Kontrabass
Andreas Neubauer – Schlagzeug

Die Karten gibt es im Vorverkauf bei vielen Vorverkaufsstellen in Mainz und bundesweit, online bei AD-Ticket, sowie – ganz ohne zusätzliche Gebühren – bei unseren Mitarbeiter*innen in der Offenen Christuskirche.

Vorverkauf  12, – € / Abendkasse  15, – €
Ermäßigte Karten für Schüler und Studenten gibt es nur an der Abendkasse 10, – €

Kinder und Jugendliche bis einschließlich 14 Jahre haben freien Eintritt.

Das Konzert hat eine Pause und dauert bis ca. 20 Uhr.

 

 

Seit 03.12.2017 in Konzerte  |  einzeln

Nacht der Freiheit am 2. Oktober

Die Nacht der Freiheit beginnt am 2. Oktober um 19 Uhr in der Christuskirche. Mit „drumlet“, die mit in ihrer „Rhythm’n’Groove Experience Show“ ein mitreißendes Rhythmusfeuerwerk zünden, wird der Abend eröffnet. Es folgt „Colours of Gospel”, der Mainzer Powerchor. Er ist neben Fernseh- und Radioauftritten für seine fulminanten Auftritte bekannt. Die „Frankfurt City Blues Band“ will danach dem Publikum einheizen. Ihr gelingt seit über 25 Jahren der Spagat zwischen authentischen und aufregend neuen Interpretationen des Blues. Mit Olga und Pierino, dem Schweizer Pantomimenduo, wird das Freiheitsprogramm fortgesetzt. Es spielt auf der Bühne mit der „Freiheit“ und mit den Zuschauern, weckt Erinnerungen und lässt die Gäste staunen.

 

Seit 01.10.2017 in Feiern, Konzerte  |  einzeln

3 x klingeln

Kunst, Literatur, Musik, Theater in der  Mainzer Neustadt und im Bleichenviertel

01.09. – 03.09.2017 – Eintritt frei !

„ … 3 x klingeln!“, die kleinste Biennale der Welt, feiert zum zweiten Mal Geburtstag. 2015 gab es die zehnte Ausgabe, und 2017 bestehen wir 20 Jahre und feiern auf Mainzer Art die „11“. Seit 1997 nämlich werden alle zwei Jahre Künstlerinnen und Künstler in Wohnungen, Keller, Büros, Läden, Höfe, Kirchen, Schulen und ein Kloster eingeladen, um für ein Wochenende ihre Arbeiten zu zeigen, in der Mainzer Neustadt und im Bleichenviertel.

Über 200 waren es bisher, aus aller Herren Länder – und alle Kunstsparten sind nach wie vor vertreten, ob Malerei, Bildhauerei, Zeichnung, Film, Druckkunst, Video oder Performance.
Dazu kommen immer wieder Musik, Tanz, Literatur und 2017 zum ersten Mal kurze Stücke „Zimmertheater“.

Freitag, 01.09.2017 In der Christuskirche

19:00 Uhr: Eröffnung von „… 3 x klingeln!“
mit Marianne Grosse, Dezernentin für Bauen, Denkmalpflege und Kultur der Landeshauptstadt Mainz, und den
Kuratoren Christiane Schauder und Minas
20:00 Uhr: Eröffnungskonzert mit „Refugees and Friends“
Nathalia Grotenhuis, Saud Hami, Paul Hübner, Yousef Khalil, Khalil Omar, Boglárka Pecze, Gregor Schulenburg, Eda Tanses, Dîlan Top.
Eintritt frei, Spenden erbeten.

Für weitere Informationen hier der Programmflyer und auf der Homepage unter www.dreimalklingeln.de

Seit 20.08.2017 in Konzerte  |  einzeln

Jazz-Konzert im Rahmen des Reformationsjubiläums 2017

Sonntag, 18. Juni 2017, 19:00 Uhr

Sarah Kaiser und m.s.schmitt-Jazzorchester

Bigband feat. Luther

Jazz und Lutherchoräle? Diesem Experiment stellt sich beim Konzert „Bigband feat. Luther“ das m.s.schmitt-Jazzorchester und Sarah Kaiser (Gesang).

Luther hat als Komponist und Texter mehr als 30 Kirchenlieder hinterlassen. Diese Choräle dienen dem Jazzkomponisten Martin S. Schmitt als Ausgangspunkt für seine Klangschöpfungen. Mit den musikalischen Gestaltungsmitteln des modernen Jazzorchesters bearbeitet er die bekannten Melodien. Er schaffteinen neuen rhythmischen Kontext, spielt mit Klangfarben und Sounds, ohne die tiefe Aussagekraft der Liedtexte aus den Augen zu verlieren.

In der Christuskirche überzeugten Martin S. Schmitt und sein m.s.schmitt-Jazzorchester bereits bei Uraufführungen mit der Bearbeitung anderer klassischer Vorlagen wie „Befiehl du deine Wege“ (Paul-Gerhard-Lieder, 2007) oder mit „BACH 2010“ (Bearbeitung einer Bachkantate, 2010). Für den Gesang konnte die renommierte deutsche Soul- und Jazzsängerin Sarah Kaiser gewonnen werden.

Die Veranstaltung wird unterstützt vom Kultursommer Rheinland-Pfalz.

Karten gibt es ab im Vorverkauf für 12 Euro sofort an allen VVK-Stellen und in der offenen Christuskirche An der Abendkasse kosten die Karten 15 Euro / ermäßigt 10 Euro.

Online kann man die Karten hier erwerben

Seit 02.05.2017 in Historisch, Konzerte  |  einzeln

Konzerte am Sonntagabend

5. März – 18:00 Uhr

Amonta-Quartett

Martin Eutebach und Wolfgang Hertel (Violine)
Leonie Hartmann (Viola) , Traudl Herrmann (Violoncello)

Werke von:

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809-1847
Capriccio

Arvo Pärt
„Summa“ für Streichquartett 1977 / 1991

Hans Georg Bertram
2. Streichquartett 1996 (dem Amonta Quartett gewidmet)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Streichquartett Es-Dur op.12

Das Amonta-Quartett feierte im Oktober 2016 sein 25-jähriges Bestehen. Die vier Musiker fanden als Mitglieder des Philharmonischen Orchesters Mainz zueinander. Ihre Musik ist gleichermaßen von ernsthafter Professionalität und Spielfreude geprägt und es ist ihnen ein Anliegen, mit Ihrem Spiel einen Beitrag zum Musikverständnis zu leisten. Außer den bekannteren Kompositionen von Felix Mendelssohn Bartholdy stellt das Quartett Werke von Arvo Pärt und Hans Georg Bertram vor.

 

Seit 01.01.2017 in Historisch, Konzerte  |  einzeln

Konzerte am Sonntagabend

12. März – 18:00 Uhr

Hans-Joachim Bartsch

Werke von:

Dieterich Buxtehudeca. 1637-1707
Präludium e-Moll BuxWV 142

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Orgelchoral „Wenn wir in höchsten Nöten sein“ BWV 668

Concerto d-Moll BWV 596
nach einem Concerto für Streicher von Antonio Vivaldi
(Allegro) / Grave – Fuga (Allegro) -Largo e spiccato – Allegro

Johann Gottfried Walther 1684-1748
Choralpartita “Jesu, meine Freude” (Choralthema mit Variationen)

César Franck 1822-1890
Andantino g-Moll FVW 25

Louis Vierne 1870-1937
Impromptu op.54

Charles Marie Widor 1844-1937
1. Satz aus der Orgelsymphonie Nr. V f-Moll

Parallel zu seiner Professur für Orgel an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt war Hans-Joachim Bartsch seit 1974 Organist an der Förster & Nicolaus – Orgel der Christuskirche Mainz. Inzwischen im wohlverdienten „Ruhestand“ setzt er seine Tätigkeit als Organist der Universitätsgottesdienste in Mainz sowie als konzertierender Organist und Cembalist fort. Auf dem Programm stehen Werke aus dem Barock sowie aus der französischen Romantik.

 

Seit 01.01.2017 in Historisch, Konzerte  |  einzeln

Konzerte am Sonntagabend

19. März – 17:00 Uhr

Ludwig Güttler

Werke von:

Gottfried Finger um 1660 – 1730
Sonate Nr. 1 C-Dur für Trompete, Oboe und Basso continuo
Georg Philipp Telemann 1681-1767
Quartett e-Moll für Flöte, Violine, Violoncello und Basso continuo
TWV 43:e4 (Nr. 12 der „Pariser Quartette“)

Johann Christian Bach 1735-1782
Quintett A–Dur op. 11 Nr. 5 für Flöte, Oboe, Violine, Violoncello und B.c.

Johann Joachim Quantz 1697-1773
Concerto Es-Dur für Corno da caccia, Oboe, Violine und Basso continuo

    Pause

Alessandro Poglietti 1. Hälfte 17.Jh. – 1683
Sonate C-Dur für Trompete, Flöte, Oboe, Violine, Violoncello und B.c.

Antonio Vivaldi 1678-1741
Concerto g-Moll für Flöte, Oboe, Violine, Violoncello und Basso continuo

Johann Sebastian Bach 1685-1750
Triosonate G-Dur BWV 1038 für Flöte, Violine und Basso continuo

Tomaso Albinoni 1671-1751
Concerto C-Dur für Trompete, Flöte, Oboe, Violine, Violoncello und B.c.

Ludwig Güttler wurde durch sein differenziertes Trompetenspiel berühmt, längst kennt die Welt ihn auch als Dirigenten und Musikforscher, als Festivalgründer oder als Fürsprecher und Unterstützer des Wiederaufbaus der Dresdner Frauenkirche. Das „Leipziger Bach – Collegium“ hat sich 1976 auf Güttlers Anregung hin gebildet, um eine damals spürbare Lücke im Bereich der historischen Musikpflege schließen zu helfen.

Das Ensemble spielt in der Besetzung Trompete, Flöte, Oboe, Violine, Violoncello, Kontrabass und Cembalo.

Karten erhältlich bei allen Vorverkaufsstellen oder: www.bubu-concerts.de

Tickethotline: *0180 60 50 400, (0,20 €/Anruf aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf aus den Mobilfunknetzen, inkl. MwSt)

 

Seit 01.01.2017 in Historisch, Konzerte  |  einzeln