Konzerte

Terminplan

  • Mittwoch 30.01.2019
    • 20:00–21:45 Festliches Barock: Ludw8ig Güttler und das Leipziger Bach Collegium Einlass ab 19:00 Uhr

Gospelcafé

Samstag, 01. Dezember  2018, 15-17 Uhr: Gospelcafé im Wolfgang-Capito-Haus (Gartenfeldstraße 13-15)

Singen ist gesund, gesellig und macht ganz viel Spaß. Wolltet Ihr nicht schon immer einmal nach Herzenslust trällern? Aber:

  • Ihr habt keinen Termin in der Woche mehr frei.
  • Ihr möchtet nicht in einem Chor singen und schon gar nicht irgendwo vorsingen.
  • Ihr glaubt, Ihr könnt überhaupt nicht singen.

Das alles sollte jetzt keine Ausrede mehr sein, denn jetzt gibt es in der Mainzer Neustadt das Gospel-Café! Und wie der Name schon sagt, bieten wir nicht nur aromatischen Café und leckeren Kuchen, sondern auch groovigen Gospelgesang zum Mitmachen.

Teilnehmen können alle, die Lust am Singen haben. Musikalisch wird das Gospelcafé von Dekanatskantorin Barbara Pfalzgraff, geleitet. Unser Gospelchor GospelGroove bietet Kaffee, Tee und Kuchen an.

Und wer glaubt, nicht singen zu können, macht vielleicht neue Erfahrungen: bei uns ist schon aus manch einem Rohrspatz eine Nachtigall geworden.

Schaut doch einfach mal vorbei! Ich hoffe, wir sehen uns…

Seit 05.12.2017 in Aktuell, Konzerte, Workshops  |  einzeln

Klezmer for Peace – Giora Feidman Sextett

Dienstag 8. Januar 2019, Christuskirche zu Mainz, 20:00 Uhr

Klezmer for Peace ist wieder ein Projekt von Giora Feidman mit einer klaren Botschaft. Der Maestro schart Musiker aus der Türkei und Israel um sich und überwindet mit seiner Musik erneut die Grenzen von Nationalitäten, Religionen und Generationen.

Auf der Suche nach Möglichkeiten seine Musik in einem bislang nicht gehörten Gewand zu präsentieren, stieß Giora Feidman auf einen langjährigen musikalischen Weggefährten. Der türkischstämmige Musiker und Musikethnologe Murat Coskun, der weltweit zu den renommiertesten Rahmentrommlern gezählt wird, brachte zu den ersten Proben gleich zwei Kollegen aus seinem engeren Umfeld mit. Zusammen mit Gürkan Balkan an Gitarre und Oud sowie mit Muhittin Kemal Temel auf der türkischen Zither, war damit ein orientalischer Akzent gesetzt, dem Feidman mit seiner Klarinette sowie mit den israelischen Musikern Hila Ofek an der Harfe und Andre Tsirlin auf dem Saxophon die Musik der Klezmorim entgegensetzte. Damit es gelingen konnte, die Musik von sechs Solisten solch unterschiedlicher Herkunft zu einem harmonischen Ganzen zu verschmelzen, brachten die Künstler ihre eigenen Ideen und musikalischen Wurzeln ein und in der Kommunikation untereinander entwickelte sich ein Verständnis für die musikalischen Welten der Anderen.
Murat Coskun, Muhittin Kemal Temel und Gürkan Balkan sind nicht nur Virtuosen auf ihren Instrumenten, sondern auch Meister in der einzigartigen Kunst des Spielens und des Ausdrucks der Seele der türkischen Musik. Inspiriert von Maestro Feidman bieten Hila Ofek und Andre Tsirlin (Jerusalem Duo) einen neuen Ansatz, bei dem Harfe und Saxophon nicht nur als Instrumente der klassischen Musik und des Jazz, sondern auch als Folkinstrumente präsentiert werden.
Herausgekommen ist eine Musik, die fremd, zugleich aber auch vertraut klingt und dabei die unterschiedlichen Kulturen miteinander verbindet. Dass bei diesem Programm ein muslimisch-jüdisches Ensemble auf der Bühne steht, mag Feidman zugefallen sein. Die Botschaft, die dahinter steckt, ist aber eindeutig. Im Alter von 83 Jahren, nach mehr als 56 Aufnahmen und zahlreichen Programmen, macht Giora Feidman mit dem weiter, was er am besten kann – die Botschaft der Einheit und des Friedens durch Musik zu verbreiten und dies auf höchstem musikalischen Niveau. „Klezmer for Peace“ ist mehr als ein musikalisches Statement. Nichts ist unmöglich. Musik kann Widersprüche überwinden. Und genau darin liegt auch ihre gesellschaftliche Relevanz.

Giora Feidman (Israel) Klarinetten , Muhittin Kemal Temel (D/Türkei) Kanun,

Murat Coskun (D/Türkei) Rahmentrommeln, Percussion, Gesang,

Gürkan Balkan (Türkei) Oud, Gitarre, Gesang,

Hila Ofek (Israel) Harfe, Andre Tsirlin (Israel) Saxophon

Karten erhältlich bei: Allgemeine Zeitung, Kundencenter, Markt 17, Ticket Box Mainz, Kleine Langgasse 4, Touristik Centrale, Brückenturm
am Rathaus, Rheinstr. 55 Mainzer Rhein-Zeitung, Große Bleiche 17 und bei allen anderen Vorverkaufsstellen oder: www.bubu-concerts.de
Tickethotline: 0180 60 50 400 *(0,20 €/Anruf aus den Festnetzen, max. 0,60 €/Anruf aus den Mobilfunknetzen, inkl. MwSt)

Giora Feidman Sextett, Foto:Stephan Haeger

 

Seit 26.11.2018 in Aktuell, Konzerte  |  einzeln

Meisterkonzert: Ludwig Güttler & Leipziger Bach-Collegium

Mittwoch, 30. Januar 2019, Christuskirche Mainz um 20:00 Uhr

 

Er ist ein Meister der klassischen Trompete, Dirigent, der Gründer von drei Orchestern, Musikwissenschaftler und Vorsitzender der Stiftungsgesellschaft der Frauenkirche zu Dresden, für deren Wiederaufbau er sich jahrelang intensiv einsetzte und voller Leidenschaft in aller Welt warb: Ludwig Güttler.

Zusammen mit seinem Kammerorchester, das sich aus führenden Solisten der Staatskapelle Dresden und dem MDR Symphonieorchester zusammensetzt, spielt Güttler Kompositionen von G. Ph. Telemann, J. Ch. Bach, J. S. Bach, G. Finger u.a. (Änderungen vorbehalten).
Der Name Ludwig Güttler ist ein Begriff für meisterhafte Trompeten- und Hornkonzerte. Kein Wunder also, dass der sächsische Großmeister stets vor ausverkauften Kirchen und Konzertsälen musiziert.

Als Solist auf Trompete und Corno da caccia zählt der Maestro zu den erfolgreichsten Virtuosen der Gegenwart. Annähernd fünfzig hochgelobte Tonträger liegen vor, auf denen er als Kammermusiker, Solist und Dirigent Werke für Trompete und Corno da caccia interpretiert.

Das Leipziger Bach-Collegium hat sich 1976 auf Anregung Ludwig Güttlers gebildet, um eine spürbare Lücke im Bereich der historischen Musikpflege schließen zu helfen. Das Ensemble spielt in der Besetzung Trompete, Flöte, Oboe, Violine, Violoncello, Kontrabass und Cembalo. Diese Kammermusikvereinigung verwendet nicht historische Instrumente, sondern sie hat sich die Aufgabe gestellt, mit dem heute gebräuchlichen Instrumentarium die historische Spielweise zu realisieren. Das bisher erschlossene Quellenmaterial aus jener Zeit gibt umfassende Auskunft über die besondere Eigenart der jeweiligen Aufführungspraxis. So wird namentlich das alte, weithin in Vergessenheit geratene Verzierungswesen bis hin zur Improvisation wiederbelebt.

Das Repertoire konzentriert sich auf das Schaffen Johann Sebastian Bachs und seiner Zeitgenossen, greift aber auch in die Frühklassik hinein. Das Ensemble beabsichtigt, das überlieferte Erbe aus dem 17. und 18. Jahrhundert lebendig zu erhalten, indem es bei seinen Darbietungen zu zeigen versucht, dass und wie die Musik dieser Zeit „Freiheit des spielenden Geistes“ ist.

 

Karten erhältlich bei : Mainzer Rhein-Zeitung, Große Bleiche 17, Ticket Box Mainz, Kleine Langgasse 4, Touristik Centrale, Brückenturm am Rathaus, Allgemeine Zeitung, Kundencenter, Markt 17 und bei allen anderen bekannten Vorverkaufsstellen.

Tickethotline: 01805 700 733* oder www.bubu-concerts.de * (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min)
Ticketpreise: € 40,- (für Schüler, Studenten, Auszubildende und Sozialpassinhaber ermäßigt € 20,-)

Seit 13.11.2018 in Aktuell, Konzerte  |  einzeln

Blaue Stunde am 28.09.2018 – 20 Uhr: Solo-Querflöten-Improvisationen zum Labyrinth

Stephanie Wagner (Querflöte) studierte klassische Flöte und Jazz-Querflöte
an der Musikhochschule Mainz und als Stipendiatin am renommierten
“Berklee College of Music” in Boston/USA. Auch arbeitete sie als Dozentin für
klassische und Jazz-Querflöte einige Jahre an der Musikhochschule Mainz.
2011 erhielt sie den Jazzpreis der Stadt Worms als herausragende
Instrumentalistin auf hohem technischem Niveau, sowie für ihre innovative
Arbeit in unterschiedlichen Formationen, in denen sie ihre Persönlichkeit
unüberhörbar einbringt.
Auf der Querflöte lotet Stephanie Wagner das volle Klangspektrum aus,
bedient sich moderner Spieltechniken und elektronischer Effekte.
2015 erschien im Schott-Verlag ihre Schule für Jazzflöte „Play JazzfluteNow“.
Stephanie Wagner veröffentliche bereits zahlreiche CDs mit verschiedenen
Ensembles und konzertiert europaweit.

www.s-wagner.de

Seit 01.09.2018 in Ausstellungen, Historisch, Konzerte  |  einzeln

Blaue Stunde am 5.10.2018 – 20 Uhr: Musik zum Labyrinth

mit dem Jerusalem Duo – Hila Ofek und André Tsirlin: Klarinette und Harfe

Das Duo Jerusalem versteht sich als eine neue Stimme in der Welt der klassischen Kammermusik.

Im Zusammentreffen eines der ältesten und eines der jüngsten Instrumente der Musikgeschichte eröffnet sich ein bislang selten gehörtes Klangerlebnis, denn in der von den beiden Musikern dargebotenen Kombination erklingen Harfe und Saxophon in schönster Harmonie.

Hila Ofek und André Tsirlin nehmen das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die ohne Berührungsängste Klassik, Klezmer, jiddische Lieder, Tango und viele andere Genres der Weltmusik miteinander verbindet.

Seit 01.09.2018 in Ausstellungen, Historisch, Konzerte  |  einzeln

roam-Konzert am 04. November: Alle Wege führen nach Rom

Konzert der Rheinischen Orchesterakademie Mainz
Christuskirche Mainz, Sonntag, 04. November 19 Uhr

Programm:

Hector Berlioz: Der römische Karneval
Nino Rota: La Strada
Camille Saint-Saens: Spartacus
Ottorino Respighi: Pini di Roma

Dirigentin: Daniela Musca

Konzerteinführung um 18:30 Uhr

Karten ab 8,00 € im Vorverkauf an allen bekannten Stellen
oder unter www.roam-online.de.

Roam29_Flyer

 

Seit 30.10.2018 in Historisch, Konzerte  |  einzeln

Blaue Stunde am 12.10.2018 – 20 Uhr: Musik zum Labyrinth

mit Nathalia Grotenhuis – Marimba „Ordo virtutum“ und Percussion

Nathalia Grotenhuis performt als Schlagzeugerin und Klangkünstlerin in Solo- und Ensemble-Konzerten. Mit eigenen Kompositionen sowie der Interpretation bekannter Schlagzeug-Literatur, Klanginstallationen und -performances tritt sie auf verschiedenen Veranstaltungen auf.

Daneben erteilt sie Schlagzeug- und Musiktheorieunterricht und leitet Trommelkurse und Ensembles an verschiedenen Musikschulen und Musikvereinen. 2013-2017 war Nathalia an der Hochschule für Musik Mainz als Lehrbeauftragte im Fachbereich Neue Musik / Klangkunst tätig.

Seit 01.09.2018 in Ausstellungen, Historisch, Konzerte  |  einzeln

Im Spiegel der Angst: Symposium mit Werkeinführung und Uraufführung der Auftragskomposition der EKHN

Symposium: Freitag, 19. Oktober, 19 Uhr Christuskirche

Was bedeutet Angst für den Einzelnen? Was bedeutet sie für die Gesellschaft? Und was kann christlicher Glaube zum Umgang mit Ängsten beitragen?

Die Fragen werden bei dem Symposium aus literarischer, theologischer und soziologischer Perspektive behandelt. Zugleich findet eine Werkeinführung zu der gleichnamigen Komposition statt, die von der EKHN anlässlich des Reformationsjahres beauftragt wurde und am 20. Oktober 2018 um 19:30 h vom Bachchor Mainz und dem Mutare Ensemble Frankfurt unter Leitung von Professor Ralf Otto uraufgeführt wird.

Referierende u. a.:

Feridun Zaimoglu, Autor und bildender Künstler, Mainzer Stadtschreiber im Jahr 2015
Prof. Dr. Christiane Tietz, Theologin, Universität Zürich
Prof. Dr. Borwin Bandelow, Psychologe und Neurologe, Universität Göttingen
Prof. Gerhard Müller-Hornbach, Komponist, Dirigent und Musikwissenschaftler

Eintritt kostenlos

Leitung: Dr. Thorsten Latzel, Evangelische Akademie Frankfurt

Mitveranstalter:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau,
Evangelisches Dekanat Mainz
Bachchor Mainz,
Evangelische Christuskirchengemeinde Mainz

Konzert (Uraufführung): Samstag, 20. Oktober, 19:30 Uhr Christuskirche

Auftragskomposition der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau zum Lutherjahr 2017 von Gerhard Müller-Hornbach.

Bachchor Mainz und Mutare Ensemble Frankfurt
Maren Schwier (Sopran), Christian Rathgeber (Tenor)
Hans Christoph Begemann (Bariton)

Leitung: Prof. Ralf Otto

Einführungsvortrag durch den Komponisten um 18:30 Uhr im Chorsaal der Christuskirche.

Karten sind unter Tel.: 0700 22 23 23 67 bzw. www.bachchormainz.de und an den bekannten Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich.

Ab dem 19. Oktober sind 5-Euro-Karten für Schüler und Studenten nach Verfügbarkeit erhältlich.

Plakat hier klicken: Im Spiegel der Angst

 

Seit 21.06.2018 in Historisch, Konzerte, Vorträge  |  einzeln

Gospelcafé im Oktober und Dezember

Vorab-Information:

Sa. 27.10.18    15-17 Uhr  und
Sa. 01.12.18    15-17 Uhr

wieder Gospelcafé im Wolfgang-Capito-Haus!

 

Seit 06.08.2018 in Konzerte, Workshops  |  einzeln

Blaue Stunde am 14.09.2018 – 20 Uhr: Musik zum Labyrinth

mit Susanne Kohnen und Johannes Vogt – Oboe, Laute und Elektronik

Johannes Vogt

studierte klassische Gitarre und Musikwissenschaft in Heidelberg, anschließend Laute und klassische Gitarre bei Tadashi Sasaki in Aachen, ehe er sich auf Lauten, Theorben und historische Gitarren spezialisierte. Er geht einer regen Konzerttätigkeit nach und wirkt bei zahlreichen CD-Produktionen mit. Diese umfassen Musik aus Mittelalter, Renaissance, Barock und Klassik, aber auch improvisierte Musik (Laute und Saxophon). Johannes Vogt legt sein Augenmerk besonders auf das Generalbaßspiel in barocken Musikformen von Kammerkonzerten bis zu Oratorien. Gleichzeitig wirkt er bei Barockopern als Lautenist und bei modernen Opern als E-Gitarrist mit. Johannes Vogt unterrichtete von 1992 bis 1999 Laute und Generalbaßspiel an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim, von 1998 bis 2001 hatte er einen Lehrauftrag für Gitarre an der Fachhochschule für Musiktherapie Heidelberg inne.

Susanne Kohnen

Die vielseitige Musikerin aus Frankfurt am Main studierte in den Orchesterklassen der Hochschulen Frankfurt und Würzburg bei Fabian Menzel und Prof. Jochen Müller – Brincken. Sie spielte zeitweise im Staatsorchester Rheinische Philharmonie Koblenz, im Philharmonischen Orchester der Stadt Würzburg und im Orchester des Staatstheaters Darmstadt.
Nach einem Aufbaustudium in historischer Interpretationspraxis (Barockoboe) bei Peter Westermann etablierte sie sich als Spezialistin für historische Oboen durch zahlreiche Konzerte, Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit renommierten Ensembles wie Lautten-Compagney Berlin, Concerto con Anima Köln, Bachorchester Mainz, La Stagione Frankfurt und Musikpodium Stuttgart. In den barocken Produktionen der Oper Frankfurt ist sie seit 2010 als Solo-Oboistin engagiert.
Darüber hinaus entwickelte sie ihr experimentelles Projekt „lichtspielraum“, das im Dialog zwischen Videobild und Klang Räume für kreatives Erleben öffnet.

Seit 01.09.2018 in Ausstellungen, Historisch, Konzerte  |  einzeln